Wer sind die Veedelshelfer?

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In die­sem Bei­trag unter­neh­men wir eine klei­ne Zeitreise.

Wir begin­nen mit der Grün­dung der Veede­ls­hel­fer und machen danach einen Zwi­schen­stopp in der Gegen­wart. Im Anschluss bekommst du einen Ein­blick in die zukünf­ti­gen Plä­ne unse­res Unternehmens.

 

Die Ent­ste­hung der Veedelshelfer

Unse­re Rei­se beginnt eini­ge Jah­re vor der Grün­dung der Veede­ls­hel­fer. Ein Fami­li­en­mit­glied wur­de krank und brauch­te drin­gend Unter­stüt­zung. Damals wie heu­te war es schwer, einen zuver­läs­si­gen Betreu­ungs­dienst zu fin­den. Es schei­ter­te damals an Pünkt­lich­keit, Bestän­dig­keit und Menschlichkeit.

Das woll­ten Lothar und Pas­cal Har­bers bes­ser machen. Mit die­ser Moti­va­ti­on sind sie ange­tre­ten, um ande­ren in Zukunft die All­tags­hil­fe für ihre Lie­ben schnel­ler, ein­fa­cher und unkom­pli­zier­ter zu ermöglichen. 

Das Kon­zept wur­de erar­bei­tet und schließ­lich star­te­ten im Jahr 2021 die Veede­ls­hel­fer, damals noch als eine klei­ne Zusam­men­stel­lung aus Per­so­nen mit dem glei­chen Her­zens­wunsch: All­tags­hil­fe lokal und zugäng­lich zu machen.

Ende 2019 belief sich die Anzahl der Pfle­ge­be­dürf­ti­gen in Deutsch­land auf mehr als 4,1 Mil­lio­nen Men­schen und hat sich damit gegen­über der Jahr­tau­send­wen­de mehr als ver­dop­pelt. Davon wer­den ca. ein Fünf­tel voll­sta­tio­när in Pfle­ge­hei­men ver­sorgt. Das Bun­des­amt (Name) geht davon aus, dass bis 2050 die Zahl der Pfle­ge­be­dürf­ti­gen in Deutsch­land auf 6,1 Mil­lio­nen Men­schen anstei­gen wird.

Gegen­wart

Die Veede­ls­hel­fer wach­sen kon­ti­nu­ier­lich, so dass wir heu­te in ganz Köln und der nähe­ren Umge­bung, wie Ber­gisch Glad­bach, Pul­heim, Trois­dorf, Lever­ku­sen, Wes­se­ling und Nie­der­kas­sel, All­tags­hil­fe für jeden anbie­ten, der Unter­stüt­zung im Haus­halt benötigt. 

Unse­re Mit­ar­bei­ter arbei­ten ste­tig dar­an, unse­re Arbeit wei­ter zu opti­mie­ren, um das Leben von so vie­len Men­schen wie mög­lich zu erleich­tern und die best­mög­li­che Unter­stüt­zung zu gewährleisten.

Außer­dem haben wir 2022 am Hans-Imhoff-Star­t­up Preis teil­ge­nom­men und wur­den dort  zusam­men mit Neun wei­te­ren inno­va­ti­ven Impact-Star­­tups ins Fina­le, zu einem Pitch, vor einer hoch­ka­rä­ti­gen Jury gela­den. Wir hat­ten die Ehre, an der Preis­ver­lei­hung in Anwe­sen­heit der Ober­bür­ger­meis­te­rin Hen­ri­et­te Reker und 150 wei­te­ren gela­de­nen Gäs­ten aus Wirt­schaft und Poli­tik, im Rat­haus der Stadt Köln teil­zu­neh­men. Dies wur­de medi­al beglei­tet durch den Köl­ner Stadt­an­zei­ger und die WDR-Lokal­­zeit, in der wir zu sehen waren.

Zukunft

Unse­re klei­ne Zeit­rei­se ist nun vor­bei, aber die Geschich­te der Veede­ls­hel­fer fängt gera­de erst an. Auch in der Zukunft möch­ten die Veede­ls­hel­fer den Kölner:innen Lebens­qua­li­tät zurück­ge­ben. Wir möch­ten hel­fen, wach­sen und unse­ren Ser­vice ste­tig verbessern.

Zu unse­ren Zie­len gehört es, wesent­lich mehr neue Mit­ar­bei­ter ein­zu­stel­len. Dabei wol­len wir neben Pfle­ge­aus­stei­gern auch Men­schen eine Chan­ce geben, die häu­fig vom pri­mä­ren Arbeits­markt aus­ge­schlos­sen wer­den. Wir setz­ten dabei bewusst auf sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis­se und arbei­ten nicht mit Selbst­stän­di­gen zusam­men. So kön­nen wir unse­ren Mit­ar­bei­tern attrak­ti­ve Arbeits­be­din­gun­gen in ihrer direk­ten Nach­bar­schaft bieten.

Die Struk­tur der Veedelshelfer

Es gibt für jeden Stadt­be­zirk in Köln ein Team, wel­ches von einer soge­nann­te Veede­ls­lei­tung gelei­tet wird. Die Hil­fe wird von unse­ren Veede­ls­hel­fern geleistet.

Die Veede­ls­lei­tun­gen ken­nen den Bezirk und ihre Bewoh­ner wie kein ande­rer. Mit einem kom­pe­ten­ten und sou­ve­rä­nen Auf­tre­ten, sind sie Ansprechpartner:innen für sämt­li­che Ange­le­gen­hei­ten im Veedel und erken­nen wei­te­re Ver­bes­se­rungs­mög­lich­kei­ten. Dar­über hin­aus unter­stüt­zen sie bei der Gestal­tung, Ent­wick­lung, und Aus­rich­tung der Fir­ma sowie ihrer Wer­te. Da sie selbst alle bereits All­tags­hel­fer waren oder noch sind, haben sie beson­de­re Kom­pe­tenz und ken­nen die Arbeit vor Ort bestens.

Die Veede­ls­hel­fer unter­stüt­zen Men­schen mit einem Pfle­ge­grad, oder einer ärzt­li­chen Ver­ord­nung, sowie wer­den­de Müt­ter bei der Bewäl­ti­gung ihres All­tags. Sie hel­fen Men­schen inner­halb ihres eige­nen Veede­ls. Dies tun sie vor allem durch Unter­stüt­zung im Haus­halt oder bei all­täg­li­chen Auf­ga­ben. Durch ihre all­täg­li­che Arbeit mit ver­schie­dens­ten Kun­den, wer­den sie schnell ein Teil der Fami­lie und wis­sen meist schon nach kur­zer Zeit genau, was ihre Kun­den brau­chen, um glück­lich zu sein.

Wer kann ein Teil unse­res Teams werden? 

Prin­zi­pi­ell kann jeder ein Teil des Teams wer­den, da Vor­er­fah­run­gen nicht zwin­gend not­wen­dig sind. Erfah­rung in der Haus­wirt­schaft, Pfle­ge oder dem Gesund­heits­sek­tor sind natür­lich von Vor­teil. Nichts­des­to­trotz ist der Fach­kräf­te­man­gel eine gro­ße Her­aus­for­de­rung, der sich die Veede­ls­hel­fer durch inter­ne Wei­ter­bil­dung und Qua­li­fi­zie­rung stel­len. Du wirst bei uns eine Zer­ti­fi­zie­rung für All­tags­hil­fe, Ent­las­tungs­leis­tun­gen und Demenz­be­glei­tung able­gen und kannst danach direkt bei uns durchstarten. 

Kon­tak­tie­re uns noch heu­te, wenn du Freu­de dar­an hast unter­stüt­zungs­be­dürf­ti­gen Men­schen zu helfen: